Monatsthema 08/09: Nachhaltiger Tourismus
Noch nie wurde soviel gereist wie heute. Westlicher Wohlstand, Billig-Fluglinien und Pauschalreisen machen es möglich. Welten begegnen sich und hinterlassen nachhaltige Eindrücke: Horizonterweiternde sowie höchst konfliktreiche.
Was bedeutet nachhaltiger Tourismus: Ansätze einer begrifflichen Rahmenlegung
Der immens starke (Fernreise-)Tourismus der industrialisierten Welt ist ein sehr junges Phänomen. Er begann mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der Industrieländer Mitte des 20. Jahrhunderts. Davor schenkte man dem Reisen mit einem intensiverem Naturerlebnis in der näheren Umgebung mehr Aufmerksamkeit. Diese Naturnähe wurde Anfang der 90er Jahre vom so genannten Ökotourismus aufgegriffen, der eine Form verantwortungsbewussten Reisens in naturnahen Gebiete darstellen soll, die negative Umweltauswirkungen und sozio-kulturelle Veränderungen minimieren sucht, zur Finanzierung von Schutzgebieten beiträgt und Einkommensmöglichkeiten für die lokale Bevölkerung schafft. [1]
Ökotourismus wird daher zum Teil auch in der Entwicklungszusammenarbeit als Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement gesehen. KritikerInnen werfen „ökotouristischen“ Angeboten aber vor, oftmals nur reinen Ökologiebezug zu haben und auf einen systemischen Blick, der auch die lokale Bevölkerung berücksichtigt, zu vergessen.
Die Konzeptidee vom sanften Tourismus geht daher weiter und fasst Umweltverträglichkeit, Sozialverträglichkeit, eine optimale Wertschöpfung und eine neue Reisekultur insgesamt zusammen. Aus der Kritik am Massentourismus und seinen ökologischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Schattenseiten in den Zielgebieten Europas, aber auch der dritten Welt, entstand in der gesellschaftlichen, tourismuspolitischen Diskussion die Forderung nach sanftem Tourismus: Qualitatives statt quantitatives Wachstum der Branche, Lebensqualität statt Konsumqualität bei den Erholungssuchenden/Reisenden.
Was unter sanftem Tourismus noch Vision eines komplexen Systems war, in dem die ökologischen, sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Elemente harmonisch zusammenspielen, ist mit der Agenda 21 der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro (Rio-Konferenz) 1992 als "Nachhaltigkeitsprinzip" von der weltweiten Staatengemeinschaft vereinbart worden.
In Anlehnung an dieses Nachhaltigkeitsprinzip hat sich daher folgende Inhaltsbeschreibung für den nachhaltigen Tourismus entwickelt.
Nachhaltiger Tourismus sollte sieben Prämissen aufweisen [2]
- Intakte Natur- und Lebensräume sowie Umweltmanagment-Systeme sind die Voraussetzung für den Tourismus der Zukunft sowohl im ländlich-peripheren Räumen wie in intensiv genutzten touristischen Zielgebieten. (Die ökologische Dimension)
- Tourismus ist integrierter Teil einer nachhaltigen, regionsspezifisch vernetzten Wirtschaft. (Die ökonomische Dimension)
- Das Image von Urlaubsregionen wird geprägt von selbstbestimmter kultureller Dynamik. (Die kulturelle Dimension)
- Gute Arbeitsbedingungen und soziale Zufriedenheit der Bevölkerung schaffen Qualität im Tourismus. (Die soziale Dimension)
- Mitdenkende Tourismusregionen berücksichtigen Bedürfnisse spezieller Gästegruppen.
- Der Mensch steht als Gestalter der Tourismuspolitik im Mittelpunkt – die gesamte Bevölkerung hat Zugang zu allen Informationen und ist gleichberechtigt in alle Entscheidungsprozesse miteingebunden. (Die Intergenerative Dimension)
- Die Tourismus-Quellgebiete der Ballungsräume sowie übergeordnete politischer Systeme übernehmen Mitverantwortung für die touristischen Effekte in den Destinationen. (Die institutionelle Dimension)
Tourismus und Klimawandel: Verursacher und Leidtragender zugleich
Weltweit registriert die World Tourism Organisation WTO derzeit mehr als 900 Millionen grenzüberschreitende Urlaubs- und Geschäftsreisen mit jeweils mindestens einer Übernachtung. Dazu kommen noch schätzungsweise mehr als 2 Milliarden Reisen innerhalb der Landesgrenzen. Die Welt ist mehr denn je in Bewegung. Und diese Bewegung verursacht Emissionen. Belastungen des Klimas waren daher immer schon Teil der Diskussionen um Tourismus und Umwelt, denn Tourismusaktivitäten sind grundsätzlich mit Verkehrsaufkommen verbunden – meist mit motorisiertem Verkehr, bei der An und Abreise ebenso wie in Urlaubsregionen. Die wesentlichen Ursachen dieses Verkehrsaufkommens, die Wirkungen des Verkehrs (klimaschädliche Gase, Lärm, Zerschneidung usw.) und daraus resultierende Schäden für die Ökosysteme sind schon seit Jahren hinlänglich bekannt.
Auch die Schäden, die der Klimawandel für die Tourismusindustrie letztendlich bringt. Die Tourismusindustrie zeichnet daher nicht nur als Verursacherin sondern auch als Leidtragende: In Österreich sind dabei sicherlich sehr stark die Wintersportorte betroffen; durch weniger Schnee in der Wintersaison und damit ausbleibenden Gästen. Im europäischen Gesamtkontext sind etwa die deutliche Zunahme der Sommertemperaturen mit der Gefahr stärkerer und häufigerer Hitzewellen als Problem zu nennen sowie eine Abnahme der Niederschläge und damit erhebliche Probleme bei der Wasserversorgung.
Der Schwerpunkt der international geführten Debatten rund um das Thema Tourismus und Nachhaltigkeit fokussiert daher auf die Zusammenhänge von Tourismus und Klimawandel.
Die ökologische Dimension der Debatte: Zahlen, Daten Fakten
Tourismus wurde seit Anfang / Mitte der 1980er Jahre von den Umwelt- und
Naturschutzverbänden besonders in seiner Rolle als Verursacher von Umweltbelastungen kritisiert. Denn die Bewegung die der Massentourismus verursacht, verursacht vor allem auch Emissionen: bis zu 9% ist der Anteil des weltweiten Tourismus an den Treibhausgasemissionen. Es gibt aber auch Schätzungen, die von höheren Werten ausgehen. Eine aktuelle Studie der UNWTO unterscheidet stark zwischen internationalem Tourismus und Inlandstourismus in verschiedenen Weltregionen: Im internationalen Tourismus beträgt der Anteil des Flugverkehrs zu den Emissionen bei mehr als 80%, bei Inlandstourismus (weltweit ermittelt) dagegen liegt der touristische Autoverkehr mit mehr als 50% Emissionsanteil vorne. Gerade für den österreichischen Inlandstourismus ist das relevant: Im Österreich Tourismus dominiert noch immer – und mehr denn je – der PKW. Wie aus einem Bericht des Umweltbundesamts hervorgeht, betrug der Anteil der PKWs am Personenverkehr im Jahr 2006 69,9%. Der VCÖ hat berechnet, dass der PKW –Verkehr von 2006 bis 2020 um 26% steigen wird, wenn keine Trendwende eintritt. [3] Auch im Flugverkehr ist ein weiteres Wachstum zu erwarten. Fehlende Besteuerung des Treibstoffs Kerosin, fehlender Emissionshandel im Flugverkehr und die Ausklammerung im Kyoto-Protokoll schieben dieser dramatischen Tendenz keine Riegel vor.
Die soziale und ökonomische Dimension der Debatte: Klimagerechtigkeit
Mit dem Begriff der Klimagerechtigkeit wird die Forderung umschrieben, dass der zur globalen Erwärmung führende Ausstoß von Treibhausgasen stark reduziert und zudem auf alle Menschen einheitlich aufgeteilt werden soll. Darüber hinaus bezieht sich Klimagerechtigkeit auf die ungleiche Verteilung der Folgen der Klimaerwärmung.
So leiden zum Teil gerade jene wirtschaftlich schwachen Länder, die am wenigsten Treibhausgasemissionen erzeugen, am stärksten an den Folgen der Klimaerwärmung (steigender Meeresspiegel, Wüstenbildung, etc.). Allerdings werden aus wirtschaftlichen Überlegungen heraus Maßnahmenvorschläge wie etwa eine stärkere Besteuerung aber genau von diesen Ländern zum Teil sehr heftig abgelehnt, da befürchtet wird, dass dann die Touristen ausbleiben könnten. Studien zeigen allerdings auf, das das entsprechende Geld häufig gar nicht im Land bleibt; insbesondere wenn große Reiseveranstalter, mit eigener Infrastruktur die Reisen bestreiten. Durch touristische Hotelanlagen entstehen Parallelwelten, die angepasst an den „heimischen“ Bedürfnissen der zahlungskräftigen Urlaubsreisenden jeglichen authentischen Kontakt mit der lokalen Kultur nahezu unterbinden. Um solche Auswirkungen des Massentourismus zu beschränken, hat die Welttourismusorganisation bereits 1999 einen Globalen Ethik-Kodex für den Tourismus verabschiedet.
Nachhaltiger Tourismus in der Praxis
Nach Wahrnehmung von ExpertInnen ist die Nachfrage auf KonsumentInnenseite nach alternativen, nachhaltigen Reiseformen zum Teil höher als das Angebot, das zur Zeit am Markt ist. Obwohl das Angebot von Reiseveranstaltern, die die Möglichkeit zu alternativen, nachhaltigen Tourismusformen anbieten in den letzten Jahren im Steigen begriffen ist.
Grundlegende Anforderungen an Reiseanbieter sind neben dem Erhalt von natürlichen Ressourcen insbesondere:
- die Sensibilisierung von TouristInnen für ein verantwortliches und begegnungsorientiertes Reisen
- das Engagement für Menschenrechte und soziale Standards
- der Dialog mit der Tourismusindustrie
Der Dachverband „Forum anders reisen“, mit Sitz in Deutschland, vereint unter sich alle Veranstalter im deutschsprachigen Raum die im Bereich nachhaltiges Reisen aktiv sind. Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss von zur Zeit etwa 150 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Die Mitglieder von Forum anders reisen streben in ihrem Leitbild eine Tourismusform an, die langfristig ökologisch tragbar, wirtschaftlich machbar sowie ethisch und sozial gerecht für ortsansässige Gemeinschaften sein soll. Konkret bedeutet dies, dass Nachhaltigkeit eine wesentliche Vorgabe für die Angebote der Veranstalter im Netzwerk ist. Alle Mitglieder im Forum anders reisen verpflichten sich daher zu einem einheitlichen und verbindlichen CSR-Prozess („CSR-Tourism-Certificate).
Der größte österreichische Anbieter (Mitglied im Verein Forum anders reisen) ist „Weltweit Wandern“. Wie der Name schon sagt, steht bei Weltweit Wandern das Gehen im Mittelpunkt ihres Reiseangebotes, da Gehen eine besonders intensive Art ist Natur und Kultur kennenzulernen. Natureindrücke sind beim Zusammenstellen des Programms daher genauso wichtig, wie die Kultur des Landes, Begegnungen mit seinen Menschen, das lokale Essen und das Zusammenspiel der Gruppe und des Betreuungsteams. Die Reisen sollen Genuss und Erholung auf geistiger sowie auf körperlicher Ebene zugleich bieten. Als einziges Unternehmen im Bereich der Reisebranche hat Weltweit Wandern den Trigos Preis 2008 verliehen bekommen. Der Trigos Preis ist eine österreichische Auszeichnung für Unternehmen mit Verantwortung.
Zertifizierungen und Initiativen zur Umsetzung für nachhaltigen Tourismus
Es gibt international eine erkleckliche Anzahl an Zertifizierungen im Bereich Tourismus. Das Problem ist aber meist, dass nur ein Aspekt der Nachhaltigkeit bedacht wird; nämlich der ökologische. Zudem richtet sich die Zertifizierung zumeist an die Beherbergunsbetriebe, nicht aber an die Reiseveranstalter, da die Zuliefererkette und Anzahl an Verantwortungsträgern eine Zertifizierung über die Beherbungsbetriebe hinaus sehr komplex macht.
Umweltzeichen
Ein in Österreich bereits erfolgreich umgesetztes Beispiel für eine Zertifizierung im Bereich Umwelt ist das Umweltzeichen für Tourismus. Mit dem Umweltzeichen ausgezeichnet werden können alle Beherbergungsbetriebe, Gastronomiebetriebe oder Campingplätze. Die Kriterien für die Auszeichnung umfassen alle Umweltaspekte eines Tourismusbetriebs, vom Abfallmanagement, über Energiesparen bis zu gesunder Ernährung und umweltfreundlicher Anreise und werden mittels Betriebsprüfungen kontrolliert.
TourCert - CSR-Zertifizierungsrichtlinie im Tourismus
Zielsetzung der CSR-Zertifizierung ist die externe Überprüfung des CSR-Berichtswesens, der Erfüllung
von CSR-Mindestanforderungen und der systematischen Verankerung von sozialen und ökologischen
Zielen im Kerngeschäft von Tourismusunternehmen.
Grundlage der vorgelegten CSR-Zertifizierungsrichtlinie ist der Leitfaden "CSR-Reporting im Tourismus"
(2008). (CSR-Zertifizierungsrichtlinie
Fair Trade in Tourism South Africa
Ein immer wieder als internationales Erfolgsbeispiel gehandeltes Label ist das Fair Trade in Tourism South Africa. Mit dem FTTSA-Gütesiegel wurden bereits rund 30 Tourismusbetriebe in Südafrika ausgezeichnet, die nachweislich faire Arbeitsbedingungen einhalten, sich für eine gerechte Einkommensverteilung aus dem Tourismus einsetzen, benachteiligte Bevölkerungsgruppen fördern, eine ethische Unternehmenspolitik betreiben und Menschenrechte, Kultur sowie die Umwelt achten.
Europäische Initiative: Arbeitskreis „Tourism Sustainability Group“
Der Arbeitskreis „Tourism Sustainability Group“ (TSG) wurde 2004 von der Europäischen Kommission gegründet. Ziel ist die Förderung eines nachhaltigen Tourismus innerhalb Europas. Es sind VetreterInnen von internationalen Organisationen, nationalen Regierungsmitgliedern, Regionen, der Tourismusindustrie, Umweltorganisationen, Gewerkschaften und Forschungs-und Bildungseinrichtungen vertreten, die Expertise und Erfahrung im Bereich nachhaltiger Tourismus haben. Maßnahmen zur Umsetzung eines nachhaltigen Tourismus sollen dabei entwickelt werden.
UNO Initiative: Tour operators initiative
Die UNO Initiative „Tour Operator“ wurde von Reiseveranstaltern mit Unterstützung des United Nations Environment Programme (UNEP), the United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation (UNESCO) und der World Tourism Organisation (UNWTO) gegründet.
Ziel ist es, nachhaltigen Tourismus durch die freiwillige Bekennung von Reiseveranstaltern zu fördern. Konzepte der nachhaltigen Entwicklung sollen Kernbereich der Geschäftsaktivitäten werden und durch gemeinsame Projekte sollen Methoden und Praktiken bekannter gemacht werden, die mit nachhaltiger Entwicklung kompatibel sind.
Die versteckte Dimension des Massentourismus: Sexuelle Ausbeutung von Kindern
Angebot und Nachfrage von nachhaltigen Reisen ist in den letzten Jahren zwar langsam im Steigen begriffen. Dennoch sind der Massentourismus und die entsprechenden, oft sehr anonymen Formen des Reisens, ungleich stärker vertreten. Eine besonders dramatische negative Auswirkung des pauschalen (fern-)reisens, ist die sexuelle Ausbeutung von Kindern in der Tourismusindustrie. Auch wenn dieses Thema als Tabuthema gewisse Schranken in der öffentlichen Diskussion erfährt. Die kommerzielle sexuelle Ausbeutung von Kindern hat viele Formen und Facetten, die eng miteinander verbunden sind. Immer mehr Länder werden zum Urlaubsziel von Reisenden, die sich zu ihrer Befriedigung - ohne Angst vor Aufdeckung und Strafverfolgung - an Kindern sexuell vergreifen. Aus Angst vor AIDS werden immer jüngere Kinder verlangt. Die Nachfrage ist leider groß. Schätzungen der UNICEF zufolge werden an die 2-3 Mio. Kinder jährlich im Bereich der Tourismusindustrie sexuell ausgebeutet.
Vor bald 20 Jahren hat deshalb die Kampagne „End Child Prostitution in Asian Tourism“ (ECPAT) ihre Arbeit aufgenommen. ECPAT ist heute eine internationale Kinderrechtsorganisation mit Gruppen in 70 Ländern. Die Abkürzung steht für „End Child Prostitution, Child Pornographie and Trafficking of Children for Sexual Purposes“. Ausgangspunkt damals war eine Studie der asiatischen Kirchen, die einen Zusammenhang zwischen der steigenden Zahl von Kindern in der Prostitution und dem wachsenden Tourismus nachwies. Von da aus war es ein langer Weg, bis Staaten nationale Aktionspläne entwickelten und Reiseveranstalter sowie touristische Unternehmen begannen, sich mit einem Verhaltenskodex für den Schutz von Kindern zu engagieren.
In Österreichischen Linienflügen sind zum Teil Inflight Spots zur Aufklärung der Reisenden auf Langstreckenflügen in asiatische Destinationen gezeigt worden.
Eine der Ursachen von Kinderprostitution liegt in den wirtschaftlichen und sozialen Problemen vieler Länder. Die sexuelle Ausbeutung von Kindern in fernen Ländern ist strafrechtlich natürlich ein Kapitalverbrechen, das bei entsprechenden Hinweisen ohne Anzeige von Staats wegen verfolgt werden muss. Und zwar auch in Österreich, sofern der Täter / die Täterin österreichische StaatsbürgerIn ist - selbst wenn die Tat im Ausland begangen worden ist.
[1] Arbeitsgruppe Ökotourismus (Hg) (1995): Ökotourismus als Instrument des Naturschutzes? Möglichkeiten zur Erhöhung der Attraktivität von Naturschutzvorhaben. Forschungsbericht des BMZ, 116. Köln
[2] Baumgartner, Christian, Leuthold, Margit (2005): Tourismus in Zeiten der 'Glokalisierung'. In: Zukunft. Die Dikussionszeitschrift für Politik, Gesellschaft und Kultur. Ausgabe 08/2005. Wien
[3] Fact Sheet: Klimawandel und Tourismus; Erstellt von Klimabündnis Ö, NFI und respect:
23.03.2010, nachhaltigkeit.at


