Monatsthema 04/10: Unternehmen schaffen Zukunft - Teil 2
Im April setzen wir nun das Thema „Unternehmen schaffen Zukunft“ mit Teil 2 fort. Im Zentrum stehen dieses Mal soziale Innovationen und die externen Rahmenbedingungen. Es wird den Fragen nachgegangen, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsinnovationen leben und welche Rahmenbedingungen im Umfeld der Unternehmen (z.B. gesellschaftlich, staatlich, Förderungen, …) notwendig sind.
1 Einleitung
Soziale Innovationen sind Innovationen zur Bewältigung sozialer Herausforderungen. Analog Produkt- oder Dienstleistungsinnovationen für nachhaltige Entwicklung müssen nachhaltige, soziale Innovationen einen nachhaltigen Nutzen für den sozialen Bereich erbringen. Unter der derzeitigen Globalisierung und des Wandels der Gesellschaft zu einer Wissensgesellschaft gewinnen sie deutlich an Bedeutung. Sie betreffen dabei nicht nur einzelne Personen, sondern berühren Menschen in Kleingruppen, Organisationen bis hin zur gesamten Gesellschaft. Es kann dabei das Verhalten von Individuen, ganzen Strukturen oder auch die Gestaltung von Rahmenbedingungen (wie zum Beispiel Sozialrecht, Steuersysteme, Gesundheitsbereiche, uvm.) beeinflusst werden.
2 Innovationen für nachhaltige Entwicklung auf sozialer Ebene
Erfolgreiche soziale Innovationen wirken in unterschiedlichen Ausprägungen immer auf die nachhaltige Entwicklung ein. Soziale Innovationen können nur mit, durch und für den Menschen stattfinden und spielen damit eine zentrale Rolle einer nachhaltigen Entwicklung. Es bildet sich ein Wirkungskreis zwischen Gesellschaft – Wirtschaft und Umwelt:
Soziale Innovationen treten je nach Wirkungsbereich in unterschiedlichen Formen auf:
1) Innovation als Partizipation
Das Heranziehen und die Beteiligung neuer, bisher nicht teilnehmender Menschen oder sozialer Gruppen an der Problemlösung schaffen neue Lösungsmöglichkeiten.
(z.B. Sozialpartnerschaft, Arbeitsbewilligungen, Einbürgerungen)
2) Innovation als Interaktion bzw. Beziehung
Innovationen werden durch neue Beziehungen und das Zusammenwirken von unterschiedlichen Personen in sozialen Netzwerken geschaffen.
(z.B. Cluster, unternehmensübergreifende Plattformen wie z.B. RespACT u.ä., Internetinnovationen wie z.B. Xing, Facebook, u.a.)
3) Innovation als Struktur
Bestehende Strukturen werden aufgebrochen und in neuen Verbindungen zusammengeführt.
(z.B. Gruppenarbeit, Matrixorganisation, Projektorganisation)
4) Innovation als Norm
In bestehenden sozialen Gefügen werden neue Spielregeln und normative Vorgaben eingeführt. Diese geänderten Rahmenbedingungen ermöglichen neue Lösungen.(z.B. soziale Unterstützung wie z.B. Versicherungen, Pflegeunterstützung u.ä., Kollektivverträge, ISO-Normen, u.a.)
Um dies zu verdeutlichen finden Sie im Folgenden ausgewählte Beispiele sozialer Innovationen:
Aurolab
Augenoperation für Arme mit Linsen um 4$
Innovation als Interaktion bzw. Beziehung
Augenkrankheiten sind in Entwicklungsländern weit verbreitet: 37 Millionen Menschen sind blind, 127 Millionen sehbehindert. Häufigste Krankheit ist der Graue Star. Dieser kann durch eine Ersatzlinse einfach behoben werden. Die Operation ist für Arme jedoch unerschwinglich. Hier setzte David Green bereits in den 80er Jahren an: Er sammelte über Netzwerke Spenden für künstliche Linsen, die in Indien im Aravind Eye Hospital eingesetzt wurden. Damit kostete es nur mehr 4$ pro Linse. Der Erfolg hielt jedoch nicht an und die Spenden wurden weniger.
In dieser Situation gründete er das Unternehmen Aurolab. Oberstes Ziel war nicht die Ertragsmaximierung sondern die Zahl der behandelten Menschen zu maximieren. Knapp 50% der Patienten bekommen die Operation kostenlos, knapp 20% bezahlen nur 2/3 der Kosten. Und trotzdem erreicht Aurolab eine eine profit margin von 50 Prozent. Das Businessmodell folgt 4 Zielen:
1) So viele Menschen wie möglich behandeln (maximale Menge/Volumen)
2) gratis Operationen
3) hohe Qualität
4) profitabel "unternehmen"
Der Erfolgsfaktor liegt in der Zusammenarbeit: Aravind verfügt mit einer Vielzahl an Partnern über eine effektive Organisation:
a) NGOs als Marketing-Partner arbeiten praktisch umsonst.
b) Das Krankenhaus wurde über die hohe Qualität zur Top-Adresse für Augenkrankenheiten auf der ganzen Welt und hat riesen Zustrom an Ärzten, die dort ausgebildet werden.
c) Über Effizienzmaßnahmen werden Zahlen erreicht, die in anderen Ländern nicht möglich erscheinen: 2.000 Operationen führt jeder Arzt pro Jahr aus (im Gegensatz zu 150 in den USA).
Das alles zusammen spart Kosten und ermöglicht erst den niedrigen Preis.
Mittlerweile hat das Krankenhaus einen exzellenten Ruf, sodass bereits 18% ausländische Patienten sich dort behandeln lassen. Diese bezahlen einen deutlichen Aufschlag und ermöglichen wiederum günstige Operationen für Arme. Insgesamt werden derzeit ca. 2/3 der Operationen an Armen durchgeführt.
mehr Informationen finden Sie unter:
http://www.aravind.org/
http://www.aurolab.com/home.htm
Hub Vienna
Ein Standort nur für Ideen und Innovation
Innovation als Interaktion bzw. Beziehung, Innovation als Partizipation
Der Hub Vienna wurde als Standort rund um die Entwicklung neuer Ideen für eine sinnvolle und nachhaltige Welt ins Leben gerufen. Er bietet für alle Menschen, die gerne im Bereich sozial nachhaltiger Innovationen etwas bewegen möchten, Raum für Meetings, Veranstaltungen, oder auch einfach nur Arbeitsplatz. Im Zentrum steht die Kooperation unterschiedlichster InteressentInnen, Kulturen und Ausbildungen um deren Stärken zu bündeln: Arbeiten, Lernen und Connecten.
Das Ziel ist, herausragende, nachhaltige Innovationen zu entwickeln. Die Macher von Hub Vienna beschreiben dies auf der eigenen Webseite wie folgt: "It seeks to be a place that inspires and supports new solutions for the world’s most pressing issues. For this, members of The Hub Vienna will enjoy flexible access to fully equipped spaces for working, meeting and relaxing, a state of the art exhibition and events forum, and a rich evening program of lectures, films, debates and performances – all of this and even more within a vibrant community of collaborators and supporters."
(Das Ziel ist einen Platz zu schaffen, der inspiriert und unterstützt, um neue Lösungen für die dringlichsten Themen der Welt zu finden. Dafür genießen die Mitglieder des Hub Vienna einen flexiblen Zugang zu voll ausgestatteten Arbeitsplätzen, Raum für Meetings und zur Entspannung, ein State-of-the-Art Forum für Ausstellungen und Events und ein reiches Abendprogramm mit Vorträgen, Filmen, Debatten und Performances - all das und noch mehr innerhalb einer pulsierenden Community von Mitarbeitern und Unterstützern.)
Öffnungszeiten:
Für Mitglieder: 08:00 - 18:00 Uhr, MO-FR, als Arbeits- und Treffpunkt
Für Events: ab 18:30, MO-FR
Location: 1070 Wien, Lindengasse 56
Mehr Informationen finden Sie unter:
Homepage: http://vienna.the-hub.net/public/
Ein Video auf Flickr: http://www.flickr.com/photos/thehub/sets/72157623608362061/show/
Flexibles Arbeitszeitmodell Hagebaumarkt Overthun
eigenverantwortlich geht's auch
Innovation als Struktur
Im hagebaumarkt Overthun sind 8 Mitarbeiter/innen in Vollzeit beschäftigt. Deren Arbeitszeiten entsprachen den Öffnungszeiten von MO-FR von 9:00 Uhr bis 19 Uhr und SA von 08:00 Uhr bis 15:00.
Die tägliche Arbeitszeit wurde nach gesetzlichen Vorgaben gestaltet und als 2 fix versetzte Dienste täglich festgelegt. Die Zeiten wurden fix vorgegeben. Damit lagen auch die Pausenzeiten oft in von Kunden hoch frequentierten Zeiten und die Beratung litt darunter. Die Mitarbeiter hatten kaum Möglichkeiten zur Gestaltung und sammelten teilweise hohe Überstunden an.
Hier setzt nun ein neues Arbeitszeitmodell an:
Es wurden 2 Beratungsteams gebildet: Team 1 aus den Abteilungen Holz, Garten, Elektro, Haushalt, Fliesen/Baustoffe und Elemente und Team 2 auf den Abteilungen Werkzeuge, Farben, Sanitär sowie Marketing/Büro. Oberstes Ziel ist für beide Teams die bestmögliche Kundenberatung sicherzustellen.
Die MitarbeiterInnen erhielten deutlich erhöhte Handlungsspielräume um ihre Arbeitszeiten selbst festzulegen. Einzige Vorgabe ist, dass die Mindestbesetzung in den Teams nicht unterschritten wird.
Die Überprüfung der Arbeitszeiten für die Mitarbeiter erfolgt über ein sogenanntes "Ampelkonto": Hat der Mitarbeiter die erforderlichen Arbeitsstunden erbracht, liegt er im grünen Bereich. Im Falle von Arbeitszeitunter- bzw. überschreitung wird das Konto mit gelb oder rot angezeigt.
Somit haben die Mitarbeiter neue Spielräume um individuelle Bedarfe zu befriedigen:
frühere oder spätere Dienstzeiten, flexible Pausen nach persönlichem Wohlbefinden und weniger Überstunden. Das Unternehmen profitiert durch verbesserte Kundenbetreuung in Zeiten höherer Kundenfrequenz, höhere Kundenzufriedenheit, Kosteneinsparung durch weniger Überstunden der MitarbeiterInnen, bessere Personalplanung nach der Kundenfrequenz und höhere Motivation und Zufriedenheit der Beschäftigten. Damit erzeugt die nachhaltige Innovation eine Win-Win-Situation für beide Seiten.
Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter:
www.hagebau.de/
Soziale Innovationen können gleichsam Produktinnovationen nicht erzwungen werden. Externe Rahmenbedingungen liegen meist nicht im Einflussbereich der Unternehmen, sehr wohl aber die Innovationsfähigkeit ihrer Mitarbeiter. Aus zahlreichen Gesprächen des Autors mit Unternehmern konnte abschließend festgestellt werden: Unternehmer schaffen Zukunft indem sie Ihre Mitarbeiter zu Kreativität anregen und motivieren ihre Fähigkeiten innovativ einzusetzen. Der Fokus sollte dabei auf Motivation und nicht auf Erfolgszwang liegen. Entsprechend weite Denkstrukturen müssen geschaffen werden. Begleitend ist eine entsprechende Evaluierung einzuführen. Dies alles führt zu einer Entwicklungs- und Lernschleife, die Unternehmen und Gesellschaft voranbringt.
3 Externe Rahmenbedingungen im unternehmerischen Umfeld
Das Zentrum für Soziale Innovation (ZSI) beschreibt die Auswirkungen von sozialen Innovationen in einem TV-Beitrag 2006 wie folgt: "Innovation ist ein Schlüsselbegriff in Wirtschaft, Politik und Forschung - Innovationen sollen Arbeitsplätze schaffen, Wettbewerbsfähigkeit sichern, durch verbesserte medizinische Versorgung Gesundheit fördern, nicht zuletzt Lebensqualität steigern und attraktive Lebensstile ermöglichen." Gerade nachhaltige, soziale Innovationen beeinflussen viele unterschiedliche Bereiche und sind daher für eine nachhaltige Entwicklung immens wichtig. Aber auch umgekehrt haben viele unterschiedliche Bereiche starken Einfluss auf Innovationen in Unternehmen.
Neben der Unternehmenskultur, die zweifelsohne den größten Einfluss auf die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens hat, gibt es eine Reihe von weiteren Rahmenbedingungen im unternehmerischen Umfeld:
1) externe Herausforderungen
Unternehmen werden immer wieder durch außerhalb liegende Herausforderungen getroffen und in eine Krise gestürzt. Meistens helfen nur Innovationen daran, wieder auf die Erfolgsspur zurückzufinden. Ein Beispiel ist die immer noch nicht sicher ausgestandene Finanzkrise. Beispiele sind aber auch die Fäschungen und Nachahmungen von europäischen Produkten in China (z.B. Doppelmayr Lifte), Konzepte wie KVP und Kaizen in Japan oder aufstrebende Dienstleistungsangebote in Indien (z.B. EDV/IT, Bürodienstleistungen, Übersetzungen, u.a.).
2) externe Anreize
Über externe, positive Anreize kann die Innovationstätigkeit in Unternehmen gestärkt werden. Häufigste Möglichkeiten sind Förderungen und Kooperationen. Während erstere den Handlungsspielraum des Unternehmens durch monetäre Unterstützung erweitern, treiben zweitere das Lernen und gemeinsame Entwickeln von Lösungen voran.
3) hoher Handlungsdruck
Ein hoher Handlungsdruck erzeugt im Unternehmen eine hohe Innovationsbereitschaft. Das Unternehmen steht "mit dem Rücken zur Wand" und kann diesem nur über Innovationen entkommen. Kurzfristig erzeugt ein hoher Handlungsdruck Motivation und erhöhte Einsatzbereitschaft der Menschen im Unternehmen. Langfristig ist eine solche Situation jedoch gefährlich und sozial nicht tragbar.
4) überschüssige Ressourcen (monetär, zeitlich, personell)
Überschüssige Ressourcen ermöglichen Unternehmen sowohl zeitliche, personelle als auch monetäre Spielräume für Lernprozesse, Ideenfindung, Problemlösung oder Innovationsmanagementprozesse bereitzustellen. Ein Beispiel sind die im ersten Teil dieses Themas (Thema des Monats März) erwähnte "Parallelarena" der VAEB. Eine solche Struktur kann nur über entsprechende Ressourcen ermöglicht werden.
5) starke Freiräume
Unternehmerische Handlungsspielräume stellen Keimzellen der Innovation dar. Überregulierung und Bürokratie schaffen durch ihre engen und fixen Vorgaben keine Möglichkeiten frei und unabhängig zu agieren. Dies ist jedoch eine Voraussetzung für neues Denken und die Entwicklung von Innovationen.
Diese Faktoren externer Rahmenbedingungen stehen laufend miteinander in Verbindung und beeinflussen sich gegenseitig. Somit kann man nicht einen einzelnen Bereich fördern, sondern muss das komplexe sozio-kulturelle und ökonomische Gefüge berücksichtigen.
4 Weiterführende Informationen
Förderungen
Förderungen EU:
Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP)
Förderungen bundesweit:
Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft – FFG
- brainpower austria: Humanressourcen für Innovation
- COIN: Wissen von Innovation
- Innovationsscheck Österreich: Förderung von Innovation in KMUs
- Dienstleistungsinnovationen
- Haus der Zukunft Plus (derzeit keine Ausschreibung)
- Energiesysteme der Zukunft (derzeit keine Ausschreibung)
- benefit: Innovationen für ältere Menschen
- Eco-Innovation: Produkte, Verfahren, Services
BMVIT
- AT:net: Internet-Innovationen
- generation innovation: Jugendbildung
- JITU: Gründungsförderung
- ways2go: Innovationen für Wandel der Mobilitätsbedürfnisse
- Impuls: Grundlagenforschung für Innovationen im Verkehr
- Austria Innovativ Spezial: Sicherheitsforschung
AWS
- Innovationsvermarktung (Tecma)
- Innovationsschutzprogramm IPP
- Innovationsprogramm Unternehmensdynamik
Förderungen Länder:
Kärnten
- Innovationsassistent
Niederösterreich
- Forschung und Entwicklung, Innovation: Ideenfindung bis Prototyping
Salzburg
- Innovationsförderung (gemeinsam mit FFG)
Steiermark
- Einfalls!Reich (SFG): Ideenfindung bis Prototyping
- Geistes!Blitz (SFG): betriebliche Forschungsinnovationen
- Groß!Tat (SFG): innovative Investitionen
- Wissens!Wert (SFG): Innovationsmanagement
- Innovationen für Regionen (SFG)
Tirol
- Impulspaket Tirol: Produkt- bzw. Verfahrensinnovationen
Wien
- strategische Innovation in KMU (ZIT)
- Programm Innovation (ZIT)
- Innovationsassistenz (WAFF)
Förderungen WKÖ
Innovationsschwerpunkt „innovatives-unternehmen“
Publikationen & Online-Tools, Veranstaltungen und geförderte Beratungen
http://www.innovatives-unternehmen.at/
5. Literaturverzeichnis
J. Hochgerner, Soziale Innovation – Wunsch und Wirklichkeit, Vortrag am ZSI-Kongress 2006
C. Seelos, Chance2 - The social responsibility of corporations is innovation!, Vortrag corporAID Multilogue, April 2007
K. Gillwald, Konzepte sozialer Innovationen, WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Paper Querschnittsgruppe Arbeit und Ökologie, 2000
A. Gerlach, Innovativität und Sustainability Intrapreneurship, CSM, Centre for Sustainability Management, University of Lueneburg, Paper,
C. Sczesny, G. Möll, Innovative Arbeitszeitmodelle im mittelständischen Einzelhandel, Sonderausgabe der Schriftenreihe SInnovation - Neues aus Beratung und Forschung, Dortmund 2004
6. Aktueller Tipp
Der neue Diplomlehrgang „Sustainability and Innovation“ befähigt die TeilnehmerInnen, innovative Projekte in Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt so zu planen und umzusetzen, dass diese auf der ökonomischen, sozialen und ökologischen Ebene den gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen als nachhaltige Lösungsalternativen gerecht werden.
Den Flyer, das Curriculum und alle weiteren Infos zu diesem Lehrgang finden Sie auf den Internetseiten der ARGE Bildungsmanagement Wien.
Im Dialog des Monats 4/2010 erklären Experten und Unternehmen in Interviews und Beiträgen ihre Standpunkte zum Thema "Unternehmen schaffen Zukunft - Teil 2: Soziale Innovationen für nachhaltige Entwicklung".
Die Person des Monats 4/2010 finden Sie hier.
Die Artikel des 1. Teils finden Sie unter den folgenden Links:
Teil 1 Thema des Monats 3/2010
Teil 1 Person des Monats 3/2010
Teil 1 Dialog des Monats 3/2010
Autor: Dipl.-Ing. Richard Tuschl, Consultant der Wallner & Schauer GmbH (www.zukunftsberater.at).
Recherche und Aufbereitung im Auftrag des Lebensministeriums, Abteilung II/3 Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderpolitik
17.04.2010, nachhaltigkeit.at





