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Monatsthema 05/10: Natur und Kultur - zwei Seiten einer Medaille?

Das Monatsthema Mai beschäftigt sich mit den kulturellen Funktionen von Ökosystemen und beleuchtet dabei die Wichtigkeit von Ökosystemen aus einem etwas anderem Blickwinkel: die Bedeutung der biologischen Vielfalt für den Erhalt der Kultur(en).


1. 2010 – Das internationale Jahr der Biodiversität


Das Jahr 2010 wurde von der UNO zum internationalen Jahr der Biodiversität erklärt. In diesem Jahr soll die Bedeutung der biologischen Vielfalt (Biodiversität) für die gesamte Menschheit durch unterschiedlichste Aktivitäten aufgezeigt werden.

Die biologische Vielfalt bildet die Grundlage menschlichen Lebens, hängt doch unsere Ernährung, unsere Gesundheit, unser Wohlbefinden und unser Wohlstand zu einem beträchtlichen Teil davon ab, was uns die Natur durch die verschiedenen Ökosysteme (Lebensräume wie Wasser, Wald, Wiesen, etc.) zur Verfügung stellt.

Biodiversität lässt sich auf drei Ebenen beschreiben: (1) die Vielfalt der Ökosysteme, (2) die Vielfalt der Arten (Pflanzen, Tiere, etc.) und (3) die Vielfalt der Gene (Rassen, Sorten, etc.). [1]

Betrachtet man nun Ökosysteme im speziellen, so haben diese verschiedene Funktionen für den Menschen, die als ‚Ökosystem-Güter’ oder ‚Ökosystem-Leistungen’ bezeichnet werden. Die biologische Vielfalt ist für diese Güter oder Leistungen verantwortlich, da die Fähigkeit von Ökosystemen einen kontinuierlichen Fluss an solchen Gütern und Leistungen bereitzustellen sehr stark vom Ausmaß deren biologischer Vielfalt abhängt. Diese verschiedenen Funktionen können unterteilt werden in versorgende Funktionen (Bereitstellung von Nahrung, Wasser, etc.), regulierende Funktionen (Klimaregulierung, Wasserregulierung, Wasserreinigung, etc.), stützende Funktionen (Bodenbildung, Nährstoffkreislauf, etc.) und kulturelle Funktionen (Erholung; ästhetische, spirituelle oder religiöse Werte, etc.). [2]

Das Monatsthema Mai beschäftigt sich vor allem mit den letztgenannten, den kulturellen Funktionen von Ökosystemen, und mit ihrer Bedeutung/Wirkung auf bzw. für den Menschen.


2. Internationale Abkommen und Initiativen

Zum Schutz der biologischen Vielfalt gibt es zahlreiche Initiativen, Richtlinien und internationale Abkommen. Drei davon sollen kurz erläutert werden.

Biodiversitätskonvention (CBD)
Die Konvention über die biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity, CBD) trat im Dezember 1993 in Kraft und ist das erste völkerrechtliche verbindliche, internationale Regelwerk, das den Schutz der Biodiversität global umfassend behandelt. Die Hauptziele der Konvention sind (1) der Erhalt der biologischen Vielfalt, (2) die nachhaltige Nutzung von Teilen der biologischen Vielfalt sowie (3) die faire Au
fteilung der Vorteile aus der Nutzung der genetischen Diversität. [3]

UNESCO Konvention zum Schutz des immateriellen Kulturerbes
Die Konvention zum Schutz des immateriellen Kulturerbes (Convention for the Safeguarding of the Intangible Cultural Heritage) trat im April 2006 in Kraft mit dem Ziel, in den UNESCO-Mitgliedsstaaten das Bewusstsein für lebendige, mündliche Überlieferung zu stärken und durch Vermittlungs- und Bildungsprogramme die Aufmerksamkeit auf lokale Traditionen und deren Bedeutung für die Menschen zu lenken. Es werden fünf Bereiche immateriellen Kulturerbes genannt: (1) mündliche Traditionen und Ausdrucksformen und Sprachen, (2) darstellende Künste, (3) soziale Praktiken, Rituale und Feste, (4) Kenntnisse und praktisches Wissen über die Natur und die Lebenswelt und (5) traditionelles Handwerk. [4]


The Economics of Ecosystems and Biodiversity (TEEB)
TEEB (The Economics of Ecosystems and Biodiversity) ist eine internationale Initiative, die sich mit der Ökonomie von Ökosystemen und Biodiversität beschäftigt. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, über die Folgen von Biodiversitätsverlust und über die Degradierung der Ökosysteme aufzuklären und praktikable Lösungen zu entwickeln um dem entgegenzuwirken. [5]




3. Kulturelle Funktionen von Ökosystemen und deren Bedeutung für den Menschen

Wie bereits zu Beginn erwähnt stellen Ökosysteme zahlreiche „kulturelle Leistungen“ bereit. So hat jedes Ökosystem seine eigene kulturelle Diversität bzw. Einzigartigkeit. Ökosysteme transportieren außerdem spirituelle und religiöse Werte, traditionelles und formelles Wissen, ästhetische Werte und dienen den Menschen als Orte für Inspiration und Erholung. Außerdem beeinflussen Ökosysteme die Arten der sozialen Beziehungen der darin lebenden Menschen. So definiert beispielsweise ein Ökosystem ob die Menschen von der Fischerei leben, als Nomaden durch die Wüsten ziehen oder eine von der Landwirtschaft geprägte Gemeinschaft bilden – was sich natürlich auf das soziale Gefüge der Menschen auswirkt. [2] Mit zahlreichen dieser ebengenannten Funktionen von Ökosystemen beschäftigt sich die Kulturlandschaftsforschung.

Kulturlandschaft und Kulturlandschaftsforschung

Der Begriff „Kulturlandschaft“ bezeichnet die durch den Menschen geprägte Landschaft. Faktoren, die für die Entstehung und Entwicklung der Kulturlandschaft von Bedeutung sind, sind die Beschaffenheit des Naturraums, die ursprüngliche Fauna und Flora sowie die menschlichen Einflüsse und die daraus resultierenden Wechselwirkungen. [6]

Wesentliche Einflussfaktoren auf die Gestalt(ung) einer Kulturlandschaft sind somit auch die wirtschaftliche und siedlungsmäßige Nutzung der ursprünglichen Naturlandschaft, sowie die damit einhergehende Ausbildung des Verkehrsnetzes. [7] Die Kulturlandschaftsforschung beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Ansätzen und Methoden, wie Kulturlandschaften entstehen bzw. erhalten und geschützt werden können.

Das Forschungsprogramm „Kulturlandschaftsforschung (KLF, seit 1997)“ geht auf eine Initiative des österreichischen Wissenschaftsministeriums zurück. Im Rahmen der Kulturlandschaftsforschung wurde WissenschafterInnen aus unterschiedlichsten Disziplinen ein Gesamtbudget von rund 17 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die programmatischen Ziele der KLF liegen im Spannungsfeld von Biodiversität und Lebensqualität und lauten u.a.: Sicherung der Grundlagen der Biodiversität, Lebensqualität und Lösung der Konflikte, die sich aus diesen beiden Zielen ergeben; Förderung einer Vielfalt von Lebens- und Entwicklungsoptionen innerhalb der Landschaftsdynamik und wesentliche Reduzierung der anthropogen verursachten Stoffströme.

Mit unterschiedlichen Forschungsansätzen wurden zahlreiche Forschungsziele verfolgt, wie z.B.: Sicherung und Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit/Multifunktionalität der Kulturlandschaft, Evaluation und Entwicklung von Strategien zur Bewältigung von Nutzungskonflikten, Sicherung der Existenzgrundlage und der Lebensqualität der ansässigen Bevölkerung auf Basis der Prinzipien der Umwelt- und Sozialverträglichkeit, Sicherung biotischer und abiotischer Ressourcen sowie landschaftsökologisch oder kulturgenetisch bedeutsamer Flächen und Elemente, etc. [8]

Leben in Kulturlandschaften

In Kulturlandschaften ist Wissen auf verschiedenen Eben verfügbar. Zum Einen gibt es das traditionelle Wissen von indigenen und ortsansässigen Gemeinschaften. Die Nationalagentur für das immaterielle Kulturerbe beschreibt traditionelles Wissen als „… ein Wissen […], das über mindestens drei Generationen oder etwa 75 Jahre weitergegeben, erhalten und dabei auch verändert wurde.“ Zum Anderen gibt es in einer Kulturlandschaft auch „lokales Wissen“, also an einen Ort, eine Lokalität oder eine Region gebundenes Wissen. [9] Beide Wissens-Formen können einen essentiellen Beitrag für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der Pflanzen- und Tierwelt leisten. Somit haben diese indigenen und ortsansässigen Gemeinschaften ähnlich wie die Landwirtschaft eine bedeutende Rolle in der Verantwortung gegenüber dem Erhalt des natürlichen Lebensraumes. [10]

Österreich ist sehr aktiv in der Erhaltung und im Schutz dieses traditionellen bzw. lokalen Wissens, was sich durch zahlreiche Aktivitäten äußert. Drei davon sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden:

Genuss Regionen Österreich

Die Initiative „Genuss Region Österreich“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedeutung regionaler Spezialitäten hervorzuheben und damit einen Beitrag für attraktive und zukunftsorientierte Regionen zu leisten. Im Zentrum der Initiative steht die Information der KonsumentInnen und TouristInnen über die speziellen kulinarischen Angebote in den einzelnen Regionen durch die Sichtbarmachung der regionalen Produkte und Spezialitäten. Dadurch soll einerseits der Zusammenhang zwischen Kulturlandschaft und Lebensmittelproduktion transparent gemacht und andererseits das Bewusstsein dafür gestärkt werden, dass regional-typische Lebensmittel nicht nur Genuss bedeuten, sondern auch Identität und Zugehörigkeit – was in weiterer Folge zu einer gesteigerten Wertschöpfung und somit zur Stärkung des ländlichen Raums beiträgt. www.genuss-region.at

Slow Food

Slow Food ist eine Bewegung, die dem schnellen Leben, dem ‘fast life’ des modernen Alltags entgegenwirken soll. Die dahinterliegende Philosophie dient der Bewahrung des Geruhsamen, Sinnlichen und Bodenständigen. Das Bewusstsein für diese Werte wird von Slow Food Mitgliedern durch Informationsarbeit, Verkostungen, Geschmacksschulungen und Veranstaltungen vermittelt. Dadurch werden kleine Betriebe und die Hersteller von naturnahen und regional-typischen Lebensmitteln gefördert. Die internationale Slow Food Bewegung hat auch eine „Dependance“ in Wien, nämlich den Verein zur Förderung des Rechtes auf Esskultur, Genuss und der regionalen Vielfalt der Lebensmittel. Obfrau von Slow Food Wien ist Barbara van Melle, die aktuell als „Kopf des Monats“ auf www.nachhaltigkeit.at vorgestellt wird. www.slowfoodaustria.at und www.slowfood-wien.at

Arche Noah

Arche Noah ist eine gemeinnützige Organisation, die sich für die Erhaltung der Kulturpflanzenvielfalt und für ihre Entwicklung einsetzt. Neben dem Schützen gefährdeter Kulturpflanzen sammelt Arche Noah Wissen über deren Anbau, Nutzung und Vermehrung und verbreitet dieses durch gezielte Bewusstseinsbildung bei ProduzentInnen, KonsumentInnen und EntscheidungsträgerInnen. www.arche-noah.at



4. Relevante Projekte und Aktivitäten auf europäischer Ebene

Auf europäischer Ebene gibt es jedoch nicht nur zahlreiche Initiativen und Abkommen, es gibt auch eine Reihe von internationalen Forschungsprojekten, die sich auf vielfältigste Weise mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt beschäftigten. Hier ein Auszug:

ALARM: Das vierjährige EU-Foschungsprojekt ALARM (Assessing LArge scale environmental Risks for biodiversity with tested Methods) beschäftigte sich im Rahmen des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms mit der Analyse und Bewertung von Umweltveränderungen hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die biologische Vielfalt. Alarm entwickelte und testete Methoden, um die Auswirkungen unterschiedlicher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Handlungen auf die biologische Vielfalt besser abschätzen zu können. Ziel war es, Konsequenzen für unsere Ökosysteme leichter prognostizierbar zu machen, und damit den Erhalt der Biodiversität besser zu schützen. Alarm verband 54 wissenschaftliche Institutionen, die in 26 Ländern zu Themen wie Klimawandel, Biodiversität, Flächenverbrauch und Umweltchemikalien arbeiteten. www.alarmproject.net

EcoChange: Ebenso im Rahmen des 6. EU-Forschungsrahmenprogramms beschäftigt sich das derzeit noch laufende EU-Projekt EcoChange mit den Herausforderungen in der Bewertung und Vorhersage von Biodiversitäts- und Ökosystemveränderungen in Europa. Mit dem Schwerpunkt auf naturwissenschaftlicher Daten- und Modellarbeit untersucht EcoChange, wie sich Klimawandel oder geänderte Landnutzung auf terrestrische Biodiversität und Ökosysteme auswirkt und mit welchen Veränderung in der Zukunft zu rechnen ist. Dabei wird ebenfalls analysiert, wie sich diese Änderungen auf die Güter und Leistungen, die durch die Ökosysteme bereitgestellt werden (z.B. Nahrung, frische Luft), jetzt und in den nächsten 100 Jahren auswirken (werden). www.ecochange-project.eu

CLIMSAVE: Climsave (Climate change integrated assessment methodology for cross-sectoral adaptation and vulnerability in Europe) entwickelt eine integrierte Methode zur Bestimmung von klimawandelbedingten Einflüssen auf Ökosystemen und die Vulnerabilität dieser. Einerseits werden auf regionaler und europäischer Ebene Anpassungsoptionen evaluiert und andererseits sektorenübergreifende Wechselwirkungen zwischen den Schlüsselsektoren für globalen Wandel (Landwirtschaft, Wald, Biodiversität, Küsten/Aue, Wasserressourcen, städtische Entwicklung und Verkehr) in Europa untersucht: Dabei werden sektorale Metamodelle mit einer benutzerfreundlichen Bewertungsplattform interaktiv verknüpft, um Stakeholdern eine Möglichkeit zu bieten, klimawandelbedingte Einflüssen und deren Wirkungen in ihrer Region zu erkennen. www.climsave.eu

In diesem Zusammenhang ist auch das Network of Excellence ALTER-Net (A Long-Term Biodiversity, Ecosystem and Awareness Research Network) zu erwähnen. ALTER-Net ist ein Netzwerk von 23 Organisationen von 17 europäischen Ländern, das Biodiversitätsforschung in ländlichen und aquatischen Ökosystemen vernetzt. Ziel von ALTER-Net ist die effektive Vernetzung europäischer Biodiversitätsforschung sowie die Bereitstellung dauerhafter Forschungsinfrastruktur für die trans- und interdisziplinäre Biodiversitätsforschung. www.alter-net.info



5. Relevante Projekte und Aktivitäten auf österreichischer Ebene

Doch nicht nur auf europäischer Ebene gibt es Projekte und Initiativen zum Thema Biodiversität, auch in Österreich gibt es zahlreiche Aktivitäten, von denen hier zwei vorgestellt werden sollen:

Kampagne vielfaltleben
G
emeinsam mit dem Naturschutzbund, dem WWF und BirdLife setzt sich das Lebensministerium durch die Kampagne vielfaltleben für den Erhalt der Lebensräume und der darin vorkommenden Tier- und Pflanzenarten auf österreichischer Ebene – also für den Erhalt der biologischen Vielfalt – ein. Die Kampagne verfolgt drei große Ziele: (1) Biologische Vielfalt durch PR- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen zu einem öffentlichen Thema machen, (2) Durchführung von Schutzprojekten, die auf Bestehendem aufbauen und fachlich aufeinander abgestimmt sind und (3) Verankerung des vielfaltleben Gedankens bei maßgeblichen Akteuren in Österreich (NGOs, Wirtschaftsunternehmen, Grundbeseitzer, Landnutzer, Interessensvertreter, etc.), um langfristigen Erfolg zu sichern.
www.vielfaltleben.at

Zertifikationslehrgang Forst & Kultur
Gemeinsam mit Ausbildungsstätten, Tourismusfachleuten und SozialwissenschafterInnen hat das Lebensministerium den „Zertifikatslehrgang Forst & Kultur“ ausgearbeitet, der seit 2007 an der forstlichen Ausbildungsstätte (FAST) Ort bei Gmunden angeboten wurde. Ziel des Lehrgangs ist vor allem eine stärkere Verankerung der Forstwirtschaft in LEADER-Regionen sowie die Vermittlung von Fachwissen für die Initiierung, Planung und Umsetzung von Regionalprojekten zu forstkulturellen Inhalten. [11]

www.waldwissen.net und www.forstnet.at und www.forst-und-kultur.at

Forschungsplattform Eisenwurzen
Die Forschungsplattform Eisenwurzen ist eine Plattform, die im Rahmen des bereits erwähnten Networks of Excellence ALTER-Net entstanden ist. Die Plattform soll als regionaler Cluster von Forschungseinrichtungen und –projekten, die gut aufeinander abgestimmt und vernetzt sind, fungieren. Interdisziplinarität, Transdisziplinariät sowie Partizipation haben in dieser Plattform oberste Priorität.
www.umweltbundesamt.at



Im Dialog des Monats nehmen ExpertInnen Stellung zum Thema „Kulturelle Leistungen von Ökosystemen“.

Person des Monats: Barbara van Melle



6. Ausgewählte Literaturempfehlungen

UNEP, 2007: Global Environmental Outlook 4 (GEO-4). Environment for development. Progress Press, Malta. http://www.unep.org/geo/geo4/media/

Millenium Ecosystem Assessment (MEA): Ecosystems and Human Well- being. A framework for Assessment. Island Press, 2005.

Pimm, S.L., 2002. Hat die Vielfalt des Lebens auf der Erde eine Zukunft? Natur und Kultur 3 (2), 3–33.



7. Ausgewählte Links

Arche Noah: www.arche-noah.at

2010 International year of biodiversity: www.cbd.int/2010/welcome

ALARM-Projekt www.alarmproject.net

CLIMSAVE-Projekt: www.climsave.eu

Convention on Biological Diversity: www.cbd.int

EcoChange Projekt: www.ecochange-projekt.eu

European Environmental Agency on DPSIR: www.eea.europa.eu/documents/brochure/brochure_reason.html

Forschungsplattform Eisenwurzen: http://www.umweltbundesamt.at/umweltschutz/oekosystem/lter_allgemein/mfrp_eisenwurzen/

Forst und Kultur: www.forst-und-kultur.at

Genussregionen Österreich: www.genuss-region.at

International Union for Conservation of Nature and Natural Resources: www.iucn.org

Internationales Jahr der Biodiversität: www.biodiversitaet2010.ch

Millennium Development Goals: www.un.org/millenniumgoals

Millenium Ecosystem Assessment: www.millenniumassessment.org

Nationalpark Gesäuse: http://www.nationalpark.co.at/nationalpark/de/forschung-MFRP.php

Slow Food: www.slowfoodaustria.at

The Economics of Ecosystems and Biodiversity (TEEB): www.teebweb.org

UNESCO Konvention zur Erhaltung immaterieller Werte: www.unesco.org/culture/ich/index.php?lg=EN&pg=home

Kampagne Vielfalt Leben: www.vielfaltleben.at





8. Quellen

[1] http://www.biodiversitaet2010.ch/wissen/definition.html und http://www.biologischevielfalt.at/wert-der-biologischen-vielfalt/

[2] Millenium Ecosystem Assessment (MEA): Ecosystems and Human Well- being. A framework for Assessment. Island Press, 2005.

[3] http://www.biologischevielfalt.at/konventionen-und-richtlinien/biodiversitaets-konvention/ und http://www.cbd.int/

[4] http://www.kulturleben.at/medienpool/779/forstkultur_paper.pdf und http://www.unesco.org/culture/ich/index.php?lg=EN&pg=home

[5] www.teebweb.org

[6] http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturlandschaft

[7] Benthien, B. (2001). Kulturlandschaftsforschung in Mecklenburg und Vorpommern gestern, heute und morgen. In: Beiträge zum Gedenkkolloquium für Dr. Eginhard Wegner am 4. Mai 2001 in Greifswald. Greifswalder Geographische Arbeiten Band 22, 25-39.

[8] Haas, R., Meixner, O. (2005). Forschungsmarketing und Wissenstransfer in der Kulturlandschaftsforschung – Ergebnisse einer Expertenbefragung. Marketing for Scientific Results and Knowledge Transfer in the Cultural Landscape Research – Results of an Expert Survey. In: Jahrbuch der Österreichischen Gesellschaft für Agrarökonomie 12, 261-281. Online verfügbar: http://oega.boku.ac.at/fileadmin/user_upload/Tagung/2002/02_Haas_Meixner.pdf

[9] http://nationalagentur.unesco.at/cgi-bin/page.pl?id=20;lang=de

[10] http://www.biologischevielfalt.at/hot-topics/traditionelles-wissen/

[11] Johann, E. (2007). Immaterielles Kulturerbe – Grundlagen zur Erarbeitung von regionalen und betrieblichen Potentialen im Umfeld von Forst & Kultur in Österreich. Paper. Online verfügbar: http://www.kulturleben.at/medienpool/779/forstkultur_paper.pdf



Autorin: Mag. DI Sigrid Grünberger, SERI www.seri.at
Recherche und Aufbereitung im Auftrag des Lebensministeriums, Abteilung II/3 Nachhaltige Entwicklung und Umweltförderpolitik

03.05.2010, nachhaltigkeit.at