Wie kann eine neue Weltordnung aussehen?
Harald Müller beschreitet mit seinem am 12. Mai 2011 an der Universität für Bodenkultur in Wien im Rahmen der Reihe "Mut zur Nachhaltigkeit" stattfindenden Vortrag neue Wege für eine globale nachhaltige Politik.
Einige wenige Staaten bestimmen das weltpolitische Geschehen. Kurzfristige Interessen der großen Wirtschaftsmächte stehen über globalem Gemeinwohl und internationalem Recht. Für eine internationale nachhaltige Politik muss die Dominanz weniger Staaten einer breiten Beteiligung weichen.Harald Müller, Professor für Internationale Beziehungen in Frankfurt am Main, umreisst bei dieser Veranstaltung der Reihe "Mut zur Nachhaltigkeit" seine Perspektiven für eine global nachhaltige Weltordnung. Sein Diskussionspartner ist Helmuth Hartmeyer, Leiter der Abteilung für Entwicklungspolitische Kommunikation und Bildung in der Austrian Development Agency.
Die seit 2009 etablierte Veranstaltungsreihe „Mut zur Nachhaltigkeit“ wird im Sommersemester 2011 unter dem Motto „Foresights – Wohin entwickelt sich die Welt?“ fortgesetzt. Veranstalter sind das Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit der BOKU, Lebensministerium und Risiko:dialog (Umweltbundesamt, Radio Ö1, BOKU, BMWFJ, Lebensministerium, Austrian Power Grid) in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Universität Wien, der Österreichischen Nationalbank, der Esterházy Betriebs GmbH, den Land-& Forst Betrieben Österreich und mit freundlicher Unterstützung der Stiftung "Forum für Verantwortung", Deutschland.
Wie kann eine neue Weltordnung aussehen?
Vortrag von Harald Müller (Universität Frankfurt am Main)
Termin: 12. Mai, 18:00 – 20:00 Uhr
Ort: Universität für Bodenkultur, Festsaal (3. Stock)
Gregor-Mendel-Straße 33, 1180 Wien
Freier Eintritt. Anmeldung erforderlich unter http://www.umweltbundesamt.at/anmeldung_mutnh11
10.05.2011, nachhaltigkeit.at


