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Logo der Polnischen EU-Ratspräsidentschaft 2011
Foto: Polnische EU-Ratsp...

11. bis 12. Juli 2011: Informelles Umweltminister-Treffen in Polen

Die polnische Ratspräsidentschaft richtet vom 11. auf den 12. Juli 2011 ein informelles Treffen der Umweltminister in Sopot, Polen, aus.  Bei diesem Treffen werden wichtige aktuelle Themen der EU-Politik mit besonderem Schwerpunkt auf den Präsidentschafts-Prioritäten erörtert.

Hauptthema der Sitzungen am 11. Juli war der Kampf gegen die Wirtschaftskrise in Verbindung mit dem Thema Umweltschutz. So betrafen die Diskussionen bei der ersten Sitzung den Input zum Summary des 6. Umweltaktionsprogramms (EAP), in der zweiten Sitzung standen Fragen rund um die Stärkung der Ressourceneffizienz-Politik und deren wirksame Umsetzung im Zentrum der Diskussion.

Einer Pressemitteilung der polnischen Ratspräsidentschaft zufolge stellte Umweltminister Andrzej Kraszewski seine Ziele und Position wie folgt dar:

"As the Presidency leader, Poland will strive to implement such environment protection tools, which will eliminate the dependence of the economic growth on degradation of natural environment. Economical and efficient use of resources is the key for ensuring sustainable development of Europe. For Poland, it also means the fight with "disposable character", that is wasting the resources and living on ecological credit. Using things once and throwing them out instead of basing on the quality. Europe now acutely experiences the effects of such an approach, and the environment - on global scale - suffers in particular."

In den für morgen, 12. Juli 2011, anberaumten Sitzungen stehen die EU-Verhandlungsstrategie vor der 17. Klimarahmenkonferenz in Durban und  die wirksame Umsetzung der nationalen Strategien zur Anpassung an den Klimawandel auf dem Programm.

Am informellen Umweltministertreffen in Sopron nehmen neben den UmweltministerInnen der EU-Mitgliedstaaten, der EU-Beitrittskandidaten und der EFTA-Staaten auch  VertreterInnen der Europäischen Kommission und von NGOs, eingeladene Gäste und nationale ExpertInnen teil.
 
 
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Quelle und weitere Infos: Pressemeldung polnische EU-Ratspräsidentschaft (11.7.2011)

11.07.2011, nachhaltigkeit.at