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Bild der Titelseite des Buchs
Foto: Springer Ve...

Invisible Oil

Von keinem fossilen Rohstoff ist unsere heutige Gesellschaft so abhängig wie von Erdöl, das in fast allen Lebensbereichen vorzufinden ist. Das Buch „Invisible Oil“ des Wiener Künstlers Ernst Logar dokumentiert dies auf unkonventionelle Art.

 
Zum Inhalt
"Invisible Oil" ist eine Auseinandersetzung des österreichischen Künstlers Ernst Logar mit dem Material Erdöl und dessen Bedeutung am Beispiel der schottischen Erdölmetropole Aberdeen.
 
Im Zuge seiner Arbeit gelang es dem Künstler Zugang zu nicht öffentlichen Orten der Nordsee-Erdölindustrie zu bekommen. Dabei entstanden Fotografien und zahlreiche künstlerische Arbeiten, die aus dem Material Rohöl entwickelt und hergestellt wurden. Diese Arbeiten sowie die Korrespondenz mit den in Aberdeen tätigen Erdölfirmen sind im Buch dokumentiert. Die entstandenen Objekte spiegeln die Abhängigkeit unserer heutigen Zivilisation vom Erdöl wider und reflektieren sie auf eindringliche Art und Weise. Thematisiert werden auch die aktuelle wirtschaftliche und soziale Situation der Stadt Aberdeen und mögliche problematische Zukunftsszenarien.
 
Ernst Ulrich von Weizsäcker, Karin Kneissl, Peter Troxler und Alejandra Rodríguez-Remedi gehen in Essays auf die Ressource Erdöl, deren politische und wirtschaftliche Bedeutung und die in Zukunft notwendigen, nachhaltigen Weichenstellungen ein.
 
Das Buch:
Invisible Oil
Ernst Logar (Hrsg.)
1. Auflage, Mai 2011
Springer Verlag Wien, edition angewandte
96 S. 58 Abb. 44 in Farbe. Gebunden.
ISBN 978-3-7091-0460-6

 
Quelle: Springer Verlag; www.springer.com
 

21.10.2011, nachhaltigkeit.at