Ausgewählte "Stimmen" - Aktionstage Nachhaltigkeit

Die Aktionstage Nachhaltigkeit werden von einer Vielzahl an Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen unterstützt, darunter auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten.

Bedeutende und bekannte Menschen aus der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft, aus Forschung und Wissenschaft, aus dem Sozial- und Umweltbereich sowie aus dem Kunst- und Kulturbereich haben in kurzen Statements dargelegt, was für sie Nachhaltigkeit bedeutet.

Hier eine kleine Auswahl aus dem Pool dieser „Stimmen zur Nachhaltigkeit“:

Robert Rogner, Geschäftsführer Bad Blumauer Werkstätten

„Letztendlich geht es hier um das praktische Tun, das selbstverantwortliche Umsetzen. Theoretische Abhandlungen wie die Welt eine bessere und nachhaltigere sein könnte gibt es schon genug. Oftmals sind die Formulierungen abstrakt und eher abschreckend. Dabei macht es ungeheuer Spaß an der Verbesserung seiner selbst und seines Umfeldes zu arbeiten. Nichts ist schöner als im vollen Bewusstsein einen Beitrag geleistet zu haben und ist er noch so klein. Lasst uns die Welt verbessern. Tun wir es einfach. Wen es interessiert, der kann sich auf www.wir-tun-es.at ein Bild davon machen.“

Dr. Franz Mostegel, Distrikt-Governor 114-M

„Wir Lions, als größte Serviceorganisation der Welt, versuchen schon seit vielen Jahren besonders nachhaltige Projekte im lokalen, regionalen und internationalen Bereich zu verwirklichen.“ Um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Bevölkerung zu steigern, vergibt unser District jährlich den „Lions-Nachhaltigkeitspreis“ an besonders innovative Projekte. 

Mag. Andrea Binder-Zehetner, Geschäftsführerin der Lokalen Agenda 21 in Wien

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns in der Lokale Agenda 21 Wien, dass wir die BürgerInnen unterstützen ihre Ideen und Projekte für eine nachhaltige Stadt- und Bezirksentwicklung gemeinsam mit Politik, Stadtverwaltung, Unternehmen und Fachleuten verschiedener Disziplinen umzusetzen. In diesen lokalen Projekten werden zentrale Themen einer nachhaltigen Stadt bearbeitet wie sozialer Zusammenhalt, sensibler Umgang mit der Vielfalt der Stadt, umweltverträgliche Mobilität, neue Nutzungsformen des öffentlichen Raums, Schaffung von mehr Grünräumen, Tauschen und Teilen als Alternativen zum Kaufen und Wegwerfen. Ein Stück Wandel.“ 

Harald Kainz, Rektor der TU Graz

„An der TU Graz arbeiten Forschende aus rund 30 Instituten fakultätsübergreifend an unterschiedlichsten Fragestellungen im weiten Feld der Nachhaltigkeit: von der zukunftsorientierten Stadtplanung, innovativen Gebäudetechnologien und Energiesystemen über den Einsatz erneuerbarer Energieträger bis hin zu intelligenten Energienetzen und grüner Mobilität.  Als global vernetzter Know-how-Produzent und Wissensdrehscheibe im Nachhaltigkeitsbereich bieten wir seit vielen Jahren die entsprechenden Technologien, Systeme und Innovationen sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. So ist an der TU Graz etwa das europaweite Netzwerk für nachhaltige Energieinnovation „eseia“ beheimatet.“ 

KR Hans Roth, Unternehmensgründer und Aufsichtsratvorsitzender, Saubermacher Dienstleistungs AG

„Vordenken, mitdenken, nachdenken“

„Nachhaltigkeit bedeutet für mich, nicht mehr zu verbrauchen, als die Erde uns schenken kann und dafür Sorge zu tragen, dass auch künftige Generationen einen lebenswerte Umwelt vorfinden. Privat bedeutet dies für mich im Kleinen einen Beitrag zu leisten, wie bei kurzen Wegen auf das Auto zu verzichten, beim Verlassen eines Raumes das Licht abzudrehen oder den Müll genau zu trennen. Mit Saubermacher verfolgen wir die Strategie „Zero Waste“, die zum Ziel hat, sämtliche Stoffe kreislauffähig zu machen so dass sie als Ressourcen wieder zur Verfügung stehen.“

Weitere „Stimmen zur Nachhaltigkeit“: http://www.nachhaltigesoesterreich.at/stimmen/

 

13.06.2018