Bis 25.3. mitmachen
und
gewinnen!
Die Innsbrucker Gewinnerinnen und Gewinner erhalten zum Start in die Gartl-Saison einen Gutschein für Gemüsejungpflanzen, einzulösen bei der Bio-Gärtnerei Seidemann.
Die Wiener Gewinnerinnen und Gewinner erhalten ein Starterpaket der Bundesgärten mit Gemüsejungpflanzen. Die Beete beim Augarten sind von einem Naturholzzaun der Bundesforste eingefasst und geschützt.
Das
Gewinnspiel ist beendet
Regional und saisonal schmeckt gut – selbst angebaut und geerntet schmeckts noch besser! Die Beete in Wien und Innsbruck bieten die Möglichkeit, sich selbst über die gesamte Saison mit frischem Gemüse zu versorgen. Damit tragen wir zur Bewusstseinsbildung bei, wie viel Arbeit hinter der Produktion von Lebensmitteln steckt und leisten gleichzeitig einen Beitrag für die Natur- und Artenvielfalt in der Stadt.
Garteln
Die Beete werden von den Österreichischen Bundesgärten angelegt. Diese Fläche der Beete reicht aus, um eine 5-köpfige Familie über die gesamte Saison mit frischem Gemüse zu versorgen. Jedes Beet spielt durch eine vielfältige gärtnerische Nutzung eine wichtige Rolle für die Arten- und Insektenvielfalt.
mitten in Wien
Garteln
mitten in Wien
und Innsbruck
Der Augarten in Wien
Auf dem Gelände des heutigen Augartens wurde bereits 1614 ein Jagdschloss für Kaiser Maximilian errichtet. Es ist die älteste erhaltene barocke Anlage Wiens, die heute wertvollen Grünraum mitten in Wien bietet.
Hier mehr erfahren!Der Hofgarten in Innsbruck
An der Innsbrucker Hofburg befinden sich seit etwa 600 Jahren Gartenanlagen. Sie erlebten in dieser langen Zeit zahlreiche Umgestaltungen vom Renaissance- über den Barockgarten bis hin zum Landschaftspark.
Hier mehr erfahren!Die historischen Parks und die Botanischen Sammlungen der Österreichischen Bundesgärten blicken auf eine lange Tradition zurück. Ursprünglich angelegt zum Vergnügen und Nutzen der kaiserlichen Familie, stehen sie heute allen Besucherinnen und Besuchern offen. Die Erhaltung dieses bedeutenden historischen Erbes erfordert großes Engagement und Fachwissen.
Garteln in historischem Ambiente
© BMLUK/Christopher Fuchs
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Bewusst
nachhaltig leben?
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🠕*Pflichtfeld
Abwechslungsreiche Gartl-Saison: Zeig uns, was im Laufe des Jahres in deinem Beet wächst und hol dir Tipps!
Foto hochladen!Mit einem eigenen Beet beim Augarten kannst du deine Gartl-Leidenschaft voll ausleben. Nimm bis 22. März 2026 einfach an unserem Gewinnspiel teil, fülle die Pflichtfelder* aus und mit etwas Glück gehörst du zu den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden Ende März, Anfang April verständigt und die Übergabe der Beete erfolgt dann Mitte April in Wien und Ende April beziehungsweise Anfang Mai in Innsbruck.
Am besten überlegst du dir vor der Bepflanzung, was du heuer alles ernten willst und welche Pflanzen du nebeneinander gibst. Denn auch im Garten gibt es bessere und schlechtere Nachbarschaftsverhältnisse – diese Mischkulturen funktionieren zum Beispiel sehr gut:
- Knoblauch steht gerne zwischen Erdbeeren und vertreibt dort lästige Erdbeermilben, das gleiche gilt für die Kombination aus Karotten und Petersilie.
- Mehltau hingegen ist bei Paradeisern oft ein Problem. Dem kannst du vorbeugen, indem du Basilikum in die Nähe pflanzt – und nebenbei hast du eine weitere Zutat für einen knackigen Sommersalat!
- Ringelblumen sehen im Garten nicht nur schön aus, sondern passen auch gut zu Erdäpfel und Kohl. Dort leisten sie Abhilfe gegen Drahtwürmer und fördern die Bodengesundheit. Im Herbst kannst du die Blüten dann zu einer selbstgemachten Salbe verarbeiten.
Mit dem richtigen Timing beim Bepflanzen ist es gar nicht so schwer, das ganze Jahr über frisches Gemüse zu ernten:
- Du kannst die Zeit bis zur ersten Ernte kaum erwarten? Kein Problem: Säe im Frühjahr Radieschen, Spinat, Pflücksalate oder Kohlrabi und genieße schon ein bis zwei Monate nach der Aussaat deine ersten Erfolge.
- Wenn wir Mitte Mai die Eisheiligen hinter uns gelassen haben, beginnt auch für wärmeliebende Pflanzen die Freiland-Hochsaison. Nun können Paradeiser, Paprika- und Chilipflänzchen gesetzt werden.
- Greife auf frostharte Sorten zurück, um dein Beet auch über den Herbst und Winter bestmöglich zu nutzen: Vogerlsalat, Rucola und Kresse, die im Oktober noch ausgesät werden, können zu Weihnachten geerntet werden. Aber auch rechtzeitig gepflanzter Kohl oder Wirsing verfeinert die winterliche Küche.
Damit du deine Ernte auch genießen kannst, solltest du sie vor hungrigen Schnecken schützen: Rosmarin, Thymian und Lavendel bleiben meist verschont. Bewässere frühmorgens und gieße punktuell, um den Aktionsradius der Schnecken möglichst einzuschränken. Du kannst auch getrocknete, zerkleinerte Eierschalen rund um deine Pflänzchen streuen und so eine Barriere schaffen.
Natürlicher Schneckenschutz
- dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné eine Blumenuhr die Zeit verraten hat? Jede Blume öffnet und schließt ihre Blüten nämlich nach einem ganz eigenen Rhythmus bzw. zu unterschiedlichen Tages- und Nachtzeiten. Wie das genau funktioniert, erfährst du hier.
- manche Blumen durch die Zucht so verändert wurden, dass sie keine Nahrung für Bienen und Insekten bieten? Attraktiv sind heimische Wildblumen und Kräuter wie Majoran, Thymian und Basilikum.
- du auch in der Stadt von Obstbäumen naschen kannst? Über Webseiten oder Apps kannst du herausfinden, wo du in deiner Nähe öffentliche Bäume finden kannst. Wichtig ist dabei, sich an die Regeln zu halten und nur zu essen, was man eindeutig identifizieren kann.
- Gartenarbeit gesund und glücklich macht? Neben der körperlichen Anstrengung, die Ausdauer und Muskeln stärkt, tut die Arbeit im Grünen auch Körper und Seele gut. Und ein selbstgepflücktes und selbstgekochtes Essen sowieso!
- Maria Theresia zu ihrer Hochzeit 1736 eine Myrte geschenkt bekommen hat? Diese gibt es bis heute, sie steht in Schönbrunn.
© BML/Power of Earth Productions
Gewinnspiel:
Mitmachen und Beete beim Wiener Augarten und beim Innsbrucker Hofgarten gewinnen
Urban Gardening-Projekt von Bundesminister Norbert Totschnig
Unsere Gartentipps
Egal ob in einem unserer Beete, zuhause im Garten oder am Balkon – wir haben für dich ein paar einfache Tipps zusammengestellt. So wird die heurige Gartl-Saison bestimmt ein voller Erfolg.
Wusstest du, dass ...
Zeig uns, was gerade in deinem Garten oder auf deinem Balkon bzw. Fensterbrett wächst, gib selbst Gartl-Tipps und schau dir an, wie schön es bei anderen sprießt und gedeiht!
Du hast oder suchst Tipps?
Jetzt mitmachen und Foto hochladen!Du willst wissen, welche Obst- und Gemüsesorten jetzt Saison haben? Auf
"Das isst Österreich" findest du unseren Saisonkalender und viele Infos rund um regionale Lebensmittel!
Infos für die Gartl-Saison 2025 folgen im März!
Das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Regionen und Wasserwirtschaft verlost 2025 gemeinsam mit den Bundesgärten Beete beim Wiener Augarten und beim Innsbrucker Hofgarten. Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner konnten diese bewirtschaften und sich so eine Saison lang mit frischem Obst und Gemüse selbst versorgen. Die Beete beim Wiener Augarten wurden von einem Naturholzzaun der Bundesforste eingefasst und geschützt.
Bis 31.3. mitmachen
und
gewinnen!
Hier geht's zum Saisonkalender als PDF!Du möchtest Anbau- und Erntezeiten auf einen Blick haben und außerdem wissen, welche Obst- und Gemüsesorten momentan Saison haben? Dann kannst du dir hier unsere Übersichten herunterladen:
Hier geht's zum Anbau-, Pflanz- und Erntekalender als PDF!2015 in Wien ins Leben gerufen wurde das Projekt wenig später auf Innsbruck ausgeweitet und entwickelte sich schnell zu einem vollen Erfolg:
- In den letzten 11 Jahren gab es über 23.000 Teilnahmen am Gewinnspiel und das Interesse steigt von Jahr zu Jahr.
- 90 Prozent der Gewinnerinnen und Gewinner von 2024 würden sofort wieder teilnehmen und fast 100 Prozent würden das Projekt weiterempfehlen.
- Seit 2015 konnten alleine auf den Beeten beim Augarten rund 30 Tonnen Gemüse geerntet werden – das reicht für rund 80.000 Portionen Gemüsesuppe.
Eine langjährige Erfolgsgeschichte
In unseren Videos erzählen Gewinnerinnen und Gewinner, warum sie am Gewinnspiel teilgenommen haben und was sie planen, in ihren Beeten zu pflanzen. Neben dem Gartl-Spaß besteht für viele auch der Reiz des Projekts darin, sich mit anderen auszutauschen, sich gegenseitig Tipps und Inspirationen zu geben und Gleichgesinnte kennen zu lernen - quasi ein Stück Dorf mitten in der Großstadt.
Das sagen die Gewinnerinnen
und Gewinner
In Innsbruck können die Beete bis Oktober 2026 bewirtschaftet werden. In Wien kann man sich erneut an winterharten Gemüse ausprobieren und die Beete bis Februar 2027 bewirtschaften.
In Innsbruck können die Beete bis Oktober 2026 bewirtschaftet werden. In Wien kann man sich erneut an winterharten Gemüse ausprobieren und die Beete bis
Februar 2027 bewirtschaften.
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